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News von Wepi-Software -> siehe unter Software .. Download .. News allgemein: siehe vorne unter "Google Nachrichten" |
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Die Zukunft wird uns noch umweltfreundlichere Fahrzeuge bringen. Am Autosalon haben wir einzelne Ansätze dazu gefunden, z.B. www.nr-nr1.com / www.nr-chb.com Die Devise lautet: Aerodynamische und leichte Karroserien, Motoren mit grossem Wirkungsgrad. Die Umsetzung und der Weg zum Verbraucher braucht viel Zeit, obwohl (fast) alle wissen, dass die Erdölvorkommen einmal erschöpft sein werden. |
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Die neuen MWST-%-Sätze 2011. Die Grundregel ist einfach und die Ausnahmen unter bestimmten Bedingungen vergessen wir sofort. Leistungen bis zum 31. Dez. 2010 können zu 7.6% (resp. 2.4%) abgerechnet werden, egal welches Druckdatum, also z.B. auch erst im Februar 2011. Leistungen ab 1.1.2011 sind zu 8% (resp. zu 2.5%) zu versteuern. Bedauerlicherweise hat die MWST-Verwaltung die Umstellung nicht wie früher vorgenommen. Neu wird jetzt zum ursprünglich fakturierten MWST-%-Satz abgerechnet, klingt theoretisch logisch. Dies ist auch so, wenn die Zahlung z.B. erst nach 5 Jahre erfolgt. Wir haben also abrechnungstechnisch 4 verschiedene Prozent-Sätze in den nächsten Jahren. Leider führt dies zu einer komplexeren Abrechnung und den entsprechenden Formularen. Uns würde interessieren, wie die MWST-Verwaltung die Formulare gestalten werden, wenn z.B. nach 4 Jahren die MWST wieder erhöht werden sollte. (Ev. 6 Spalten? sehr ungünstig!) Bemerkung: Die obigen Zeilen betreffen die vereinnahmte Abrechnungsmethode. |
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Stimmt das Datum und das Dezimaltrennzeichen bei Ihrer
Datenbank nicht (Deutsch-Schweiz)? Ist es eine Borland-Datenbank (BDE) und Sie haben Windows 7, 64-bit-Version? Schliessen Sie die entsprechenden Programme. Stellen Sie in "Systemsteuerung" / "Region und Sprache" unter "Formate" das Format: nochmals auf Deutsch - Deutschland (etwas anderes), dann "Uebernehmen". Dann wieder zurück auf "Deutsch - Schweiz", wieder "Uebernehmen". Danach funktionieren auch Zahlen mit Kommastellen und das Datum perfekt "schweizerisch". |
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Es gibt ganz neu die SuisseID für private Personen. Es
ist eine rechtsgültige elektronische Unterschrift auf
den digitalen PDF's, etc. Zur Zeit wird die Sache vom Bund subventioniert. Wie schnell die SuisseID wofür eingesetzt werden kann, für welche Leute es interessant wird und welches die beste Variante ist (USB-Stick, Karten-Reader oder ....) ist uns noch nicht klar. Aber man hört viel positives und es wird gefördert, lesen Sie selber: www.suisseID.ch |
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Bluewin.ch, resp. die Swisscom hat den Port 25 für e-mails
definitiv gesperrt. Auch wir haben endlich begriffen, dass wir alle älteren e-mail-Programm auf den Port 587 umstellen müssen. Wir stellen hier die Einstellung auf einem Windows-XP mit Outlook Express 6 ins Netz. Klappt es mit dem e-mail nicht immer, so melden Sie die Fehlermeldung der Swisscom-Hotline. |
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Neue schlechte Gewohnheiten bahnen sich an. Gewisse Firmen versenden Rechnungen oder Mahnungen mit einem stark zurückdatiertem Datum. So werden die offiziellen Zahlungsfristen von 15-20 Tagen indirekt auf wenige Tage verkürzt. Speziell bei Telefongesellschaften, welche dann bei der sofortigen zweiten Mahnung auch gleich das Telefon abschalten, kann dies bei Abwesenheit (z.B. Ferien) ganz dumm enden und teuer werden. Gesehen und bei uns bekannt ist die Telefongesellschaft "Sun....", "Cable..." und die Krankenkasse "Hels...". Ist es nur Kundenmobbing. Wenn eine Absicht dahinter steckt, ist es auch rechtlich nicht in Ordnung und strafbar. |
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Achtung ab Jahr 2010, an alle ganz kleinen Unternehmer (noch)
ohne Mehrwertsteuer: 1. Jeder Unternehmer mit einem Umsatz ab Fr. 100'000.-- ist mehrwertsteuerpflichtig. 2. Jeder Unternehmer, auch mit Fr. 0.00 Umsatz, kann sich freiwillig für die Mehrwertsteuer anmelden. |
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Das neue Betriebssystem
"Windows 7" von MicroSoft ist seit dem 22.
Oktober 2009 auf den Markt.
Wir können es für die neueren Computer mit guter Hardwareleistung empfehlen. Unsere Programm laufen mit der 32-Bit und der 64-Bit Version perfekt (alle Test's mit Intel-Prozessoren). Unsere Empfehlung zur Zeit: Neue PC's sollten Sie mit dem Windows 7 ausrüsten. Auf PC's, welche bereits das Windows XP installiert haben, einfach so weiterlaufen lassen. Gemäss Microsoft wird das "XP" noch ca. 4 Jahre (also bis Ende 2013) unterstützt. Windows Vista sollten Sie raschmöglichst vergessen. Wenn Sie mit Windows "Vista" Probleme haben, könnten Sie ein Upgrade mit Windows 7 in Betracht ziehen: (vermeiden Sie dabei eine mühsame Neuinstallation) Was ist wann möglich und am besten: Von Windows Vista Home Basic (oder Home Premium) auf Windows 7 Home Premium - Upgrade. Von Windows Vista Home Basic (oder Home Premium) auf Windows 7 Professional - Neuinstallation. Von Windows Vista Home Basic (oder Home Premium) auf Windows 7 Ultimate - Upgrade. Von Windows Vista Business auf Windows 7 Home Premium - Neuinstallation. Von Windows Vista Business auf Windows 7 Professional - Upgrade. Von Windows Vista Business auf Windows 7 Ultimate - Upgrade. Von Windows Vista Ultimate auf Windows 7 Home Premium - Neuinstallation. Von Windows Vista Ultimate auf Windows 7 Professional - Neuinstallation. Von Windows Vista Ultimate auf Windows 7 Ultimate - Upgrade. Angeblich sollen die meisten Geräte-Treiber von "Vista" auch für Windows 7 gehen. Sie können dies mit dem Programm "Windows 7 Upgrade Advisor" von Microsoft genau testen. Hier der Deutsche Link dazu: |
| Solare Dünnschichtzellen aus Yverdon, www.flexcell.com [Seite ist auf Englisch] |
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Denken Sie an einen Wechsel des Druckers? Wir empfehlen Ihnen einen guten Tintenstrahldrucker mit einzelnen Farbpatronen und mind. 2 Papiereinzugsfächer, z.B. von HP. Wenn Sie Einzahlungsscheine mit einer OCR-B-Schrift andrucken möchten, dann benötigen Sie zusätzlich einen kleinen normalen Laser-Drucker. Mit den Farblaser-Drucker haben wir zu viele kleine Störungen und die Farbpatronen (inkl. Mischpatronen) sind im Endeffekt viel zu teuer. Die Herstellerangaben betreffend Anzahl Ausdrucke sind weit übertrieben. Auch bei telefonischen Rückfragen werden Informationen verschwiegen. Die Praxis mit den Farblaser zeigt uns leider ein sehr ernüchterndes Bild. |
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Postfinance: Eine Einzahlung mit dem neueren orangem Einzahlungsschein (ESR - mit Referenznummer, für autom. Verarbeitung) ist für den Geldempfänger 60 Rappen günstiger, als mit dem rotem, alten Einzahlungsschein. |
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Erfahrungen
mit WLAN (per Funk ins Internet mit einem Modem-Router,
einfache Standard-Variante).
Raffiniert und praktisch, auch immer einfacher und zuverlässiger, aber ... Wir sehen es als Ergänzung zur Verkabelung, speziell für die Laptops. Funkleistung: Durch eine Wand geht es, zwei Wände sind schon zuviel. Nachtrag: Die neueren Wireless-Geräte werden immer leistungsfähiger. |
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